Bei der Ernährung spielt der Gehalt der für das Immunsystem wichtigsten „Mikronährstoffe“ eine große Rolle:
- Vitamin C
- Vitamin D3: größere Mengen nur in Fisch, Meeresprodukten; wenig auch in Ei, Pilzen, Avocado oder speziell Vit. D-angereichertem Produkt wie Milch;
von Oktober-April ergänzende Präparate für die gesamte Bevölkerung wichtig, ganzjährig für Ältere/Altenheimbewohner u.ä. Risikogruppen:
Einnahme von Vitamin D3 in einer Dosierung von mind. 30 eher 40 IE pro kg Körpergewicht/Tag.
Höhere Dosierungen sollten langfristig nur nach ärztlicher Absprache und Messung der Vitamin D3-Werte eingenommen werden - Zink und Selen: viel in Fisch, Meeresprodukten, Wild und Nüssen (Selen eher in exot. Nüssen
wie Paranüssen, Pistazien, Cashew’s und Kokosnuss) und Getreide (Zink). Präparate in
Wintermonaten sollten ohne ärztliche Rücksprache pro kg Körpergewicht für Selen 1 µg und für Zink 0,5 mg nicht übersteigen. - Omega-3-Fettsäuren: 1. besonders viel in Fisch, Meeresprodukten, Wild, Biofleisch; als Linolensäure
auch in Leinsamen, Leinöl, Rapsöl, Hülsenfrüchten, Chiasamen, Nüssen; 2. Schwarzkümmelöl
Ergänzende Möglichkeiten auch schon präventiv sind Gurgeln (z.B. CPC, Salbei, Kamille, äth. Öl-Kombinationen, Salzwasser u.a.), Nasenspray (z.B. Carragelose, äth. Öle bis Salzwasser)
und Lutschpastillen/Tee (z.B. Propolis, Cystus, Salbei, Ingwer, Thymian)

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